Verschlüsselte Videoübertragung

Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann es erforderlich sein Videosignale verschlüsselt zu übertragen, um sensible Videodaten vor unbefugten Zugriffen über das Netzwerk (Man in the Middle) zu schützen. Aus diesem Grund bietet das Schille Videomanagementsystem sowohl eine SSL-Verschlüsselung über HTTPS zwischen den IP-Videoquellen und den Videoservern als auch eine AES 128 bit Verschlüsselung zwischen den Videoservern und den Arbeitsplatzrechnern.

Um auch exportierte Videosequenzen vor unbefugtem Zugriff zu schützen, können diese ebenfalls während des Exportvorgangs verschlüsselt werden. In diesem Fall erfolgt die Wiedergabe der Sequenzen über den kostenlosen VMPlayer der Schille Informationssysteme unter Eingabe des entsprechenden Verschlüsselungskennworts.

 

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