Funktionsumfang

Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften und Funktionen des Schille Videomanagementsystems.

Das Schille Videomanagementsystem zeichnet sich besonders durch hohe Skalierbarkeit aus. Trotz eines enormen Funktionsumfangs der Software legen wir bei derer Entwicklung sehr hohen Stellenwert auf intuitive Bedienbarkeit sowie hohe Stabilität und Ausfallsicherheit. Im folgenden finden Sie eine Reihe von Fachartikeln die die Besonderheiten des Systems genauer beschreiben.

Automation »

6. Juni 2012: Die komplexen Aufgaben des Managements erfordern eine Vielzahl von Funktionalitäten, die mit fest definierten Prozessen innerhalb der Software selten abgedeckt werden können.Weiterlesen

Backup-Betrieb »

6. Juni 2012: Insbesondere für den Einsatz in hochverfügbaren Videoüberwachungssystemen steht als Standardfunktion der Schille Videosysteme der automatische Backup-Betrieb mit Load Balancing Funktion bereit.Weiterlesen

Common Criteria Schutzprofil Video »

6. Juni 2012: Durch eine optionale Erweiterung des Schille Videomanagements steht erstmals eine 100% Common Criteria Profil BSI-PP- 023 konforme und zertifizierbare Videoüberwachungsanlage zur Verfügung.Weiterlesen

Dekoder-Betrieb »

6. Juni 2012: Der Dekoder-Betrieb gestattet es, die digitalen Videoströme in ein analoges Videosignal zu wandeln, um es auf Videomonitoren darzustellen oder in analoge Kreuzschienen einzuspeisen.Weiterlesen

Digitale Videowand »

6. Juni 2012: Digitale Videowände ergänzen oder ersetzen die bisher in der analogen Videowelt verbreiteten Monitorwände.Weiterlesen

Export von Videosequenzen »

6. Juni 2012: Die Schille Videosysteme exportieren gewünschte Sequenzen in der maximal möglichen Qualität und in einem Standardformat, das auf nahezu jedem Rechner direkt ohne Einsatz einer gesonderten Applikation abspielbar ist.Weiterlesen

Festplattenüberwachung »

6. Juni 2012: Die Schille Videosysteme bieten einen Zugriff auf die Werte der SMART-Schnittstelle und können die Anwender rechtzeitig vor einem Ausfall informieren.Weiterlesen

Frei parametrierbare Benutzeroberfläche »

6. Juni 2012: Die Programmoberfläche des Schille Videomanagementsystems ist intuitiv gestaltet und besteht aus drei frei parametrierbaren Hauptbereichen.Weiterlesen

GEO-Daten »

6. Juni 2012: Um die Überwachung großer Areale und die Inventarisierung der Systeme zu vereinfachen, können alle Komponenten des Schille Videomanagements mit GEO-Daten versehen werden.Weiterlesen

Grafikclient »

6. Juni 2012: Die grafische Darstellung über Grundrisse erleichtert dem Bediener die Orientierung innerhalb einer umfangreichen Videoüberwachungsanlage. Für diesen Zweck steht der interne Grafikclient zur Verfügung.Weiterlesen

Integration analoger Bestandstechnik »

6. Juni 2012: Das Schille Videomanagement unterstützt die Übernahme vorhandener analoger Videotechnik mit einer Vielzahl von Schnittstellen und Funktionen, die eine für den Bediener transparente Integration der Bestandstechnik ermöglichen.Weiterlesen

Neue Funktionen im SiVMS Command »

16. Oktober 2013: Die aktuelle SiVMS Command enthält eine Reihe von neuen Funktionen in der GIS- und Lageplandarstellung. Darüber hinaus wurde die Bedienung überarbeitet und durch neue und vergrößerte Schaltflächen verbessert. Neben der nunmehr freigegebenen P5-Server Schnittstelle und der hiermit verbundenen automatischen Lageplanerstellung wurden …Weiterlesen

Parallel-Aufzeichnung »

6. Juni 2012: Für höchste Anforderungen an die Sicherheit und Performance der Speicherung haben wir, gemeinsam mit einem Hardwarelieferanten, ein Festplattensystem auf RAID Level 1 Basis entwickelt.Weiterlesen

PTZ-Priorisierung »

6. Juni 2012: Sofern die Bedienung von Schwenk-/Neigefunktionen (PTZ – Pan Tilt Zoom) identischer Videoquellen über mehrere Arbeitsplätze erfolgt, kann über die PTZ-Priorisierung eine Vereinzelung der Steuerung vorgenommen werden.Weiterlesen

Public Privacy Funktion »

6. Juni 2012: Die Public Privacy ist eine Funktion zum Schutz der Privatsphäre. Sie bietet zusätzliche Sicherheit, die insbesondere bei der Überwachung öffentlicher Bereiche zum Tragen kommt.Weiterlesen

Sabotageüberwachung von Videoquellen »

7. Juni 2012: Verschmutzungen, Signalausfälle, Vandalismus oder vorsätzliche Manipulationen zur Vorbereitung von Straftaten sind bei umfangreichen Videoanlagen nur schwer zu erkennen. Weiterlesen

SiVMS 3 – Cover-Flow Übersicht in der Smart Search Detektion »

16. Februar 2015: Smart Search Ergebnisse werden in den Spuren als Markierungen und in Form eines Cover-Flows dargestellt. Die Cover-Flow Übersicht bietet eine schnelle Übersicht und Anwahl der Detektionsergebnisse. Die Darstellung kann in der Größe verändert werden. Die Smart-Search Detektion wird auf den …Weiterlesen

SiVMS 3 – Navigation im Design der Schweizer Typographie »

25. Februar 2015: Die Navigation im Design der Schweizer Typographie bietet eine übersichtliche und bedienungssichere Gestaltung der Menüebenen. Der Navigationsbereich ist variabel und besteht aus Kacheln, die individuell mit Funktionen und Anwendungen auszustatten sind. In jeder Kachel können bis zu sechs Anwendungen wie …Weiterlesen

SiVMS 3 – Neue Funktionen im Exportmanagement »

2. März 2015: Filterfunktion für Exportierte Medien Exportierte Medien in Form von Einzelbildern und AVI-Sequenzen werden über einen gesonderten Bereich der Oberfläche verwaltet. Ein Filter für Videoquellen und Stichwörter hilft bei der Suche nach bestimmten Ereignissen. Die optionale Cover-Flow Übersicht bietet eine schnelle …Weiterlesen

SiVMS 3 – Neue Funktionen im GIS-Client »

28. Februar 2015: Darstellung mehrfacher Detektionsobjekte im Lageplan und GIS-Client Alle Detektionsobjekte der Sensorik und Videoanalyse werden im GIS-Client und in den Lageplänen dynamisch dargestellt und sind für eine Verfolgung durch PTZ-Kameras direkt in den Plänen anwählbar. Zusätzlich werden die Objekte am unteren …Weiterlesen

SiVMS 3 – Neue Funktionen im Meldungsmanagement »

11. März 2015: Meldungsreport Für den Einsatz des Meldungs-managements in sicherheits-kritischen Anwendungen steht eine frei konfigurierbare Reportausgabe zur Verfügung. Über einen Formulargenerator können alle Daten der jeweiligen Meldung nach den Anforderungen der Kunden zusammengestellt und mit grafischen Elementen aus den Lageplan- und GIS-Client …Weiterlesen

SiVMS 3 – Systemsuche in Datenquellen »

22. Februar 2015: Die Systemsuche bietet den Anwendern eine inkrementelle Stichwort- und Zeitpunktrecherche. Die Suche erfolgt bereits während der Eingabe in folgenden Datenquellen: Konfigurationsdaten der Videoquellen Markierte Spuren Exportierte Medien Ausgelagerte Spuren CAD-Lageplandaten CAD-Lageplandatenpunkte GIS-Ortspunkte GIS-Datenpunkte SiNVR Datenbank mit allen Ereignissen, Buchungen etc.

SiVMS 3 Server – Migration analoger Bestandsanlagen »

5. März 2015: Die Digitalisierung einer analogen Bestandsanlage wird zumeist durch den Austausch der gesamten Analogtechnik und den Einsatz von Encodern für jeden Kamerakanal realisiert. Dieses Verfahren ist insbesondere bei großen Anlagen kostenintensiv und mit einem hohen Aufwand verbunden. Eine kostengünstige Alternative bietet …Weiterlesen

SiVMS Video Line Array »

30. August 2012: Bei dem SiVMS Video Line Array wird die Camera Array Technologie verwendet, bei der aus Bildern von mehreren Einzelkameras ein größeres Gesamtbild erstellt wird.Weiterlesen

Synchrone Wiedergabe »

6. Juni 2012: Für die Recherche in den archivierten Videodaten steht in unseren Videomanagementsystemen eine synchrone Wiedergabe von bis zu 25 gleichzeitigen Quellen zur Verfügung.Weiterlesen

Verschlüsselte Videoübertragung »

6. Juni 2012: Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann es erforderlich sein Videosignale verschlüsselt zu übertragen, um sensible Videodaten vor unbefugten Zugriffen über das Netzwerk zu schützen.Weiterlesen

Vier-Augen-Prinzip »

6. Juni 2012: Das sogenannte Vier-Augen-Prinzip stellt sicher, dass wichtige Aufgaben nicht nur von einer Person durchgeführt werden können.Weiterlesen

Wächter-Rundgänge »

6. Juni 2012: Mit dem Rundgänge Sequenzer kann eine zeitlich festgelegte Aufschaltung von Kameras und Positionen definiert werden.Weiterlesen